Foto: Matthis Rasche

bamm!

 

Vier Buchstaben, vier Musiker.
Vier Individuen, eine Einheit.

Die vier Musiker verstehen sich blind. Der Reiz des Unvorhersehbaren zeichnet die Kombination aus gradlinigen Kompositionen und vier unterschiedlichen Blickwinkeln aus. Bamm! ist das Jazzquartett um den Altsaxophonisten Max Boehm und den Schlagzeuger Moritz Hamm. Durch das Zusammenspiel von Rhythmus und Melodie werden große Mengen Energie freigesetzt. Nicht Komposition versucht künstlich gewollte Emotionen auszulösen, es sind die Musiker selbst, die die clevere Einfachheit der Songs nutzen um ihre eigene Geschichte zu erzählen. So entsteht die Grundlage für die Entfaltung der Individuen in der Gruppe. Bamm! zeichnet sich durch interaktives Zusammenspiel aus, die Musik wird immer wieder frisch aus dem Moment heraus erschaffen. Es gleicht kein Augenblick dem anderen, so kreiert Bamm! Momente, die gleichzeitig lang und auch kurz sind. Ohne in Belanglosigkeit zu verfallen, schafft es Bamm! sich immer wieder neu zu erfinden. Nichts ist vorhersehbar, trotzdem nicht willkürlich. Bamm! betrachtet das Konzert als soziales Ereignis und sucht die ideelle Nähe zum Zuhörer, denn ohne Zuhörer kein Bamm! und ohne Bamm! keine Zuhörer. Bamm! ist die Antwort auf eine Frage, die noch nicht gestellt wurde.

 

Besetzung:

Max Boehm – Altsaxophon

Moritz Hamm – Schlagzeug

Albin Vesterberg – E-Gitarre

Gustav „the Bro“ Broman – Semiacoustic El. Bass

Flooot

 

Deutscher Pop ist tot – lang lebe die Blasmusik!

Wer die sechs Jungs noch nicht gehört hat, der hat definitiv etwas verpasst. Flooot reißt mit Energie, Lebensfreude und spielerischer Virtuosität garantiert jeden aus den Socken. Im Mittelpunkt steht eins der besten jungen Bläser-Trios, die gleichzeitig als Frontmänner mit gerappten Geschichten oder dreistimmigem Gesang ihre Songs garnieren.

Trompete,  Posaune, und der eigenständige Stilmix aus Hip-Hop, Ragga, Pop und allerhand anderen tanzbaren Genres gibt der Band ihren unverwechselbaren Scharm. Als „Beste Newcomerband Niedersachsens“ aus dem Local Heroes Bandwettbewerb hervorgegangen, wird Flooot durch deutschlandweite Konzerte und Festivalauftritte u.a. beim ELBJAZZ Hamburg, Tollwood München, NDR2-Soundcheck Festival stetig bekannter.

Mit einem Liebeslied an ihre Heimatstadt, aufgenommen mit dem Göttinger Symphonie Orchester, erreichte die Band bereits über 250.000 Klicks auf Youtube und Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Göttingens hinaus. Es folgte ein breites Echo unter anderem auf NDR2, N-JOY, Antenne Niedersachsen und Radio Energy.

Auf Ihre erste EP (unter anderem produziert von Jens Krause: „Fury and the Slaughterhouse“) folgte 2016 das Debütalbum „FloootZeug“, auf dem die Band beweist, dass das angestaubte Bild von Blasinstrumenten längst überholt ist. Mit einer unvergesslichen Show und einer guten Priese Selbstironie bringt die „Boygroup von Morgen“ ein komplett neues Live-Gefühl auf die Bühne.

Besetzung: Janos Löber / Trp. Voc.; Mathias Wagemann/ Trb. Voc.; Phillip Holländer / Trb. Voc.; Matt Paull / Keys; Nico Bauckholt / Bass; Moritz Hamm / Drums

Foto: Bernd Hellwage

Daniel Hirth Trio

 

Das „Daniel Hirth Trio“ schlagt einen stilistischen Bogen von Jazz bis Klassik, doch auch folkige und poppige Tone sind zu horen. Das junge Trio um den Gitarristen besticht besonders in intimen, leisen und zerbrechlichen Momenten und zieht so das Publikum in seinen Bann. Aber auch groovig- energiegeladene Kompositionen zahlen zu seinem Repertoire. Durch Daniels Ausbildung an der Konzert- sowie an der Jazzgitarre, ist seine Musik von modernen, aber auch klassischen Klangen gefarbt. Mit ihm spielen Lisa Wulff (Kontrabass & E-Bass) und Moritz Hamm (Schlagzeug), die mit ihrer breiten Auffassungsgabe und ihrem musikalischen Feingefühl die perfekte Erganzung und Abrundung seiner Musik darstellen und der Band ihren besonderen Schliff verleihen.

Die drei Wahlhamburger lernten sich an der Hochschule für Musik und Theater kennen und schatzen und haben schon früh ihren eigenen Bandsound entwickelt. Sie suchen stets nach neuen Moglichkeiten der Musik ihren ganz personlichen Stempel aufzudrücken. So ist dem Trio von klassischen Kadenzen über traditionellem Swing bis hin zu modernen Grooves keine Grenzen gesetzt.

Besetzung: Daniel Hirth – Git./Comp.; Lisa Wulff – Bass; Moritz Hamm – Drums

Foto: Jenny Jacoby

Clémence Manachère Unterwasser Quintett

 

Das Gefühl der Freiheit, welches man unter Wasser erlebt, erfahren auch die Protagonisten beim Improvisieren und sie wollen es mit Freude und Leichtigkeit an die Zuhörer weiter geben. Abtauchen, umspült vom Nass schwerelos dahin schweben – wie Fische im Wasser.

„Clémence Manachère Unterwasser Quintett“, ist aus Internationalen Freundschaften entstanden. Die Musiker kommen aus Frankreich, Mexiko, Russland und dem hohen Norden Deutschlands. Ihre gemeinsame Faszination für den Jazz hat es geschafft, die fünf Individualisten mit ihren unterschiedlichen, kulturellen und persönlichen Biografien zusammen zu bringen und kreativ zu vereinen.

Die große phantasievolle Tiefe der originellen Eigenkompositionen werden erst durch die Synergie der Instrumentalisten möglich – dieses Quintett ist eben mehr als nur die Summe seiner Mitglieder.

Besetzung: Clémence Manachère (Querflöte/Piccolo),
Kamil Khusiainov (Tenorsaxophon),
Zyunzo García (Piano),
Nico Bauckholt (Kontrabass) und Moritz Hamm (Schlagzeug).

Foto: Alex Kiausch

Saez-Eggers Trio

 

Das Saez-Eggers Trio ist eine neue Hamburger Jazz-Formation, bestehend aus Sandro Saez-Eggers (Piano), Moritz Hamm (Schlagzeug), sowie dem Bassisten Axel Burkhardt.

Auf dem Programm stehen sowohl Kompositionen von Jazz-Ikonen wie Bill Evans, ‪Jaco Pastorius‬, ‪Herbie Hancock‬ oder auch Chick Corea und Enrico Pieranunzi, neu arrangiert und eigenwillig interpretiert, als auch Stücke aus eigener Feder.

Das Trio erweist sich dabei als äußerst frisch und spielfreudig, hoch energetisch und mit hoher Risikobereitschaft. Das fein konturierte ästhetische Konzept beinhaltet ein hohes Maß an Interaktion und eine starke dynamische Bandbreite.

Besetzung: Sandro Saez-Eggers (Piano), Axel Burkhardt (Bass), Moritz Hamm (Schlagzeug)

Design: Benjamin Jager

Jazz Kitchen

 

Jazz Kitchen ist eine neue Konzertreihe, die von einem jungen Team in Zusammenarbeit mit der Jazzfederation Hamburg ins Leben gerufen wurde und ab Januar 2019 jeden dritten Freitag im Monat stattfindet. Die Organisatoren, allesamt selbst Jazzmusiker*innen, haben sich das Ziel gesetzt, langfristig wieder einen Ort zu schaffen, an dem sich vorwiegend junge Talente präsentieren und mit neuen Bandzusammensetzungen und Ideen experimentieren können. Ein Forum, an dem man sich auch als Musiker gegenseitig zuhört und ins Gespräch kommt, sodass ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Szene gestärkt wird. Es soll ein Rahmen geschaffen werden, in dem ein breites Spektrum an Zuhörern an den neusten Entwicklungen der Jazzszene teilhaben kann. Dabei werden die Gruppen ansprechend vorgestellt und mit kurzen Interviews dem Publikum bekannt gemacht. In der gemütlichen Atmosphäre des Restaurants „Brückenstern“ können zu der Musik warme Speisen verzehrt werden.